Albert-Einstein-Oberschule

Am 11. Juni bekam unsere Schule den Titel „Energiesparmeister 2021“ für das beste Klimaschutzprojekt des Bundeslandes Bremen verliehen.    

Bundesweit hatten sich 335 Schulen beworben. 

Wir, die „Allrounder*innen“,  haben die Jury deutlich mit der Projektidee überzeugt, die Schule mit verschiedensten Teilprojekten in eine „ganzheitlich klimafreundliche Schule zu transformieren“.

Den Preis verstehen wir als eine besondere Form der Anerkennung für die jahrelange Arbeit unseres Arbeitskreises „Umwelt und Verantwortung“, in dem neben Lehrkräften, Sozialpädagogen und den Hausmeistern auch einzelne Schüler und Schülerinnen tätig sind.

Innerhalb der Schule konnten wir schon folgende Teilprojekte umsetzen, welche auf direkte oder indirekte Weise einen Einfluss auf den Klimaschutz haben:

  • Initiierung des „Schul-Express“ – Fahrrad – bzw. Schulweg-Gemeinschaft
  • Mensa-Umstellung auf regionale und saisonale Produkte ebenso Verminderung von Fleischmahlzeiten
  • Trinkwasser-Automat und Einstellung von Saftverkäufen in Tetrapacks
  • Energie-Wächter in den Klassen: Ist die Heizung runter gedreht, ist das Licht aus? usw.
  • Benutzung von Recycling-Papier
  • Up-cycling-Kurs: aus alten Jeans wird eine Tasche, aus Tetrapacks ein Portmonnaie
  • Anlage einer Obstwiese

Die Ernennung zum Energiesparmeister ist mit einem Preisgeld verbunden, mit dem wir wiederum zweckgebunden weitere kleine Projekte in der nahen Zukunft umsetzen können.

Wir, die Klasse 8a, hatten am 18.03.2021 und am 19.03.2021 die Antirassismustage in unseren Gruppen. Wir begannen an beiden Tagen um  8 Uhr am Morgen und hörten um 12:25 Uhr auf. Am Donnerstag machen wir einiges weniger als die andere Gruppe, weil wir noch eine Mathearbeit schreiben mussten. Im ersten Schritt bekamen wir die Aufgabe, eigene rassistische Erfahrungen auf eine Karteikarte zu schreiben, die dann in die Mitte unseres Sitzkreises gelegt wurden. Einige mussten länger grübeln, doch nach einiger Zeit fand jeder etwas. Wir redeten über unsere Erlebnisse, wie wir uns dabei gefühlt haben und was wir gegen Rassismus unternommen haben, soweit das möglich war. Außerdem unterhielten wir uns über rassistische Alltagsäußerungen, von denen einige gar nicht wussten, dass sie rassistischen Ursprungs sind. Das war für uns sehr interessant und wir redeten sehr lange darüber. Im Anschluss sahen wir Filmausschnitte zum Thema „Black lives matter“ und trugen für uns wichtige Notizen zusammen. Diese schrieben wir auf kleine bunte Zettel. Sie wurden dann von Anna und Leonie zu Hause auf die große Leinwand geklebt und mit Ausschnitten aus Tageszeitungen ergänzt.

(Von Lara, Klasse 8a)

Am Donnerstag 18.03. hat sich eine Halbgruppe meiner Klasse vor dem Friedhof getroffen.

Zum Anfang hat unserer  Co-Klassenlehrer Herr Prang uns etwas über die Statuen, die vor dem Eingang des Friedhof stehen, erzählt. Dann gingen wir hinein. Der Friedhof war groß und sehr gepflegt, es lag weder Müll, noch Blätter oder Äste auf dem Boden. Ich sah auch Gärtner, die den Friedhof sauber hielten.

Nach einem langen Marsch sind wir dann an den Kriegsgräber angekommen. Unser Lehrer Herr Prang erzählte uns einiges über die Geschichte der Menschen die gestorben sind.

Danach liefen wir gemeinsam zu dem Gedenkstein für die deutschen Soldaten und der KZ Opfer. Meine Klasse stellte sich in einem Halbkreis davor und Herr Prang hat mit Abstand ein Lied auf seiner Flöte gespielt.

Er erklärte uns, dass man dieses oft bei Beerdigungen spielt.

Im Anschluss hatte jeder die Möglichkeit Blumen oder eine Kerze, die man vorher besorgt hat, auf ein Grab zu legen.

Zuletzt trafen wir uns alle vor dem Eingang der Kriegs Gräber und besprachen Sachen die uns an den Gräbern aufgefallen sind.

Dann verabschiedeten wir uns und trafen uns um 10:00 Uhr im Klassenraum in der Albert Einstein Oberschule wieder.

 

Teoman 10a

Die Albert Einstein Oberschule ist eine SOR Schule und begeht jedes Jahr zum 21. März den Antirassismus Tag.

Dann werden in den Klassen Projekte zu dem Thema durchgeführt. Filme gesehen und besprochen, über Kinderrechte, Mobbing, Ausgrenzung, Flucht, Krieg, Vertreibung....... gearbeitet.

Die 6a hatte vorher in GUP über die DDR und den Mauerbau /Mauerfall ein Buch gelesen und am Projekttag wurde dieses Thema künstlerisch aufgearbeitet und es wurden Produkte erstellt, die bei dem Wettbewerb: Dem Hass keine Chance: (Motto: Mauer einreißen) eingereicht werden.

Es konnten Filme gedreht, Mauern bemalt, Gedichte/ Raps geschrieben, oder eine Fotostory erstellt werden. Die Mauerbemalung und das Filmemachen waren in der Klasse die Favouriten. Jamie aus der 8c hat einer Gruppe beim Drehen geholfen. Danke.

 

Weitere Projekte der 6a:

Der Filmbeitrag zum Sprachenwettbewerb wurde am 21.2. fristgerecht eingereicht, Herr Otersen, als Kameraprofi, hat hier tatkräftig unterstützt.

Zur Zeit werden die Artikel für Zisch geschrieben, die Recherche ist abgeschlossen. Das Thema der 6a ist: Armut in unserem Stadtteil. Im Fach Deutsch gibt es deshalb besonders viel zu tun, und hoffentlich wird bald alles dazu im Weserkurier zu lesen sein.

Frau Brand

Unsere Schülersprecher*Innen in diesem Schuljahr sind Muhammad A. (10c) und Maja M. (10a). Die Stellvertreterin ist Ersa G. (10d) (nicht auf dem Foto).

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