Albert-Einstein-Oberschule

Unsere Schülersprecher*Innen in diesem Schuljahr sind Muhammad A. (10c) und Maja M. (10a). Die Stellvertreterin ist Ersa G. (10d) (nicht auf dem Foto).

Wenn es keine Beschränkungen gäbe, wäre 6a nach Hamburg gefahren – Ausstellung Altes Ägypten. So vergnügt sich die Klasse an selbsterstellten Ausstellungsstücken: Lapbooks und Masken.

Auch der Tag des Straßenkindes musste ausfallen, kann aber in anderer Form nachgeholt werden. "Wir könnten doch in kleinen Gruppen losziehen" schlägt Ceylin vor.

Der tolle Deutschunterricht von Frau Südkamp gipfelt in einer Filmvorführung – in Decken eingemummelt, Tee dabei (20 / 5 / 20 Lüftung) – wird "Die Vorstadtkrokodile" angeschaut.

Das Buch bot viel Diskussionsstoff u.a. zu Themen wie Diskriminierung, Gewalt, Solidarität... die Klasse kann sich wunderbar beteiligen.

Trotzdem kommt es manchmal zu Auseinandersetzungen, dann werden im Klassenrat Lösungen gesucht und gefunden – zudem dient dieses Parlament dazu, Vorschläge zu machen, wie z. B. von Denis, einen Adventskalender zu organisieren: gesagt, getan.

6a wird demnächst "zischen", hat sich beim Fremdsprachenwettbewerb angemeldet und macht ein Projekt zum Thema "Kinderarmut".

Trotz Corona, die Stimmung ist gut, in den Pausen wird gemeinsam gespielt, in der Lernzeit gearbeitet.

(Frau Brand)

 

Nach den Sommerferien 2019 bekam die (damalige) Klasse 7c mit ihrer Englischlehrerin (Fr. Brand) im E-Kurs eine Idee, einen Kurzfilm zum Thema Cybermobbing zu drehen. Hierfür suchte die Lehrerin einen Wettbewerb beim weißen Ring für ein Filmprojekt zu Cybermobbing raus. In der folgenden Zeit wurden erst einmal Konzepte gesammelt und diese geübt. Als das finale Produkt feststand, wurde dann vor Frau "" (sie hat Schauspiel studiert) durchgespielt und perfektioniert.

Nachdem der genaue Ablauf feststand, ging es ans Skripte-Schreiben.
Ein Schüler richtete ein außerschulisches Meeting bei sich Zuhause ein, um diese zu entwickeln. Diese wurden dann zu einem kompletten Drehbuch zusammengestellt.

Nun musste nur noch gedreht werden. Da sich die Klasse mit Kameraführung und Schnitt sich nicht so sehr auskannte, organisierte Fr. Brand einen Ausflug zu “MakeMedia” (ein Bremer Filminstitut). Hier wurde der Umgang mit Kameras, Kameraführung und das Schneiden erklärt. Doch woher das Equipment? Dieses durften sie sich hier jetzt ausleihen.

Jetzt musste noch das Drehbuch abgedreht werden. Die Drehorte bezogen sich zu 100% auf die Schule. Es wurde stark auf Rollenverteilung geachtet, somit gab es Personen für die Kamera, für den Ton und einen Regisseur.

Zum Schluss wurde das Material bei MakeMedia mit professionellen Programmen zu einem fertigen Kurzfilm zusammengeschnitten.
Am Ende kam man auf 10min Filmlänge.

Das fertige Produkt wurde beim weißen Ring eingereicht. Die Preisverleihung fand über ein Online-Meeting statt. Hier belegte der Film den zweiten Platz und erspielte 500€ Gewinnsumme. Die Klasse war mit dem Film sehr zufrieden.

-Jamie Kempa, Yadian Kapeller

Hallo,

wir sind das Gupmodul des 8. Jahrgangs. Im Gupmodul haben wir uns in letzter Zeit mit dem Thema „das Sonnensystem“ beschäftigt. In den ersten Stunden haben wir uns überlegt was zum Sonnensystem dazugehört und darüber gesprochen. Anschließend haben wir Steckbriefe zu den einzelnen Planeten gemacht und auch vorgetragen. In den nächsten Unterrichtsstunden haben wir dann ein Maßstabgetreues Sonnensystem gezeichnet der Maßstab war: 1:5.000.000.000 . Wir haben dazu noch ausgerechnet wie groß der Abstand der Planeten in Realität ist und wie groß der Abstand in dem Modell ist, was wir anschließend bauten. Wir hatten die Größe von den Planeten ausgerechnet und anschließend bauten wir die Sonne und die Planeten von Merkur- Jupiter. Wir bauten nur bis Jupiter, weil der Platz auf unserem Schulhof nur bis Jupiter reichte.

- Lara

 

Am 23.09.19 ist der 6. Jahrgang nach Eckernförde gefahren. Wir haben uns um 7:30 Uhr auf dem Real-Parkplatz in der Vahr getroffen. Dort sind wir um 8:00 Uhr losgefahren. Wir sind knapp zwei Stunden und dreißig Minuten mit dem Bus gefahren, bis wir in der Jugendherberge angekommen sind. Der Leiter dort hat uns begrüßt und danach haben wir uns das Gelände angeschaut. Es gab ein großes Außengelände mit einem Fußballfeld, einem Kletterhügel, Tischtennisplatten, einem Volleyballfeld und einer Schaukel. In der Jugendherberge gab es einen Snack-Automaten. Die Zimmer waren sehr schön und das Essen war sehr lecker. 

Dienstag

Nachdem wir aufgestanden sind und uns angezogen haben, sind wir frühstücken gegangen. Es gab viele Sachen, um die Brötchen zu belegen, z.B. Käse, Wurst, Nutella und Marmelade. Nach dem Frühstück haben wir eine Stadtrallye gemacht.

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