Albert-Einstein-Oberschule

Etwa 100 Fünftklässler – z.T. aufgeregt und gespannt auf das, was sie erwartet- haben sich am Freitag, 16.08., mit Ihren Eltern zur Einschulungsfeier in der Aula der Albert-Einstein-Oberschule eingefunden. Hier wurden sie im Rahmen einer sehr gelungenen Einschulungsfeier herzlich empfangen.

Zunächst hielt die Schulleiterin, Frau Pörtner, eine Ansprache, in der diese u.a. die Geschichte des ersten Schultages von Pippi Langstrumpf erzählte, die die Schule besuchte mit dem Ziel, Ferien zu bekommen.

Das weitere Programm wurde von Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs gestaltet. Mit einem Rap, dem Albert-Einstein-Song, diversen Gedichten hießen die Schülerinnen und Schüler ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler willkommen. Abgerundet wurde die Feier durch die Darbietungen des Schulorchesters.

Am Ende gab es für alle Fünftklässler eine Trinkflasche als Einschulungsgeschenk. Unter dem Applaus ihrer Eltern und der Sechstklässler marschierten die Kinder anschließend mit den Klassenleitungen in ihre Klassenräume, wo sie mit den wichtigsten Informationen für die erste Schulwoche versorgt wurden, während ihre Eltern bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien auf ihre Kinder warteten.

Wir begrüßen unsere „Kleinen“ und deren Eltern sehr herzlich in unserer Schulgemeinschaft.

(U. Pörtner, Schulleiterin)

Kurz vor Weihnachten machte sich der 5. Jahrgang auf in die Stadt, um den Dom zu besuchen.

Am 10.08.2018 war es endlich soweit: die Fünftklässler wurden eingeschult. Mit einer sehr schönen Feier wurden die „Kleinen“  mit Beiträgen von Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs, des Orchesters und der Schulleiterin, Frau Pörtner, willkommen geheißen. Zum Abschluss der Feierstunde gab es für alle Kinder eine Schultüte – gebastelt und gefüllt von den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen.

Lesen von 10 bis 12– und dabei Spaß haben!

Nicht alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs hätten dem wohl zugestimmt, wenn sie nicht Ende Januar einen Leseparcours in der Aula/Mensa absolviert hätten. Jeweils zwei Klassen hatten an zwei aufeinander folgenden Tagen die Gelegenheit, an sieben Stationen u.a. Rätsel zu lösen, Zungenbrecher zu erfinden und Bilder zu Textausschnitten zu malen. Sogar lesen und bewegen passten zusammen; denn die SchülerInnen mussten erst genau nachlesen, bevor sie verschiedene Turnübungen ausführen konnten. So stellte manch ein Lesemuffel erstaunt fest, dass Lesen Freude machen kann!

       

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok