Im Rahmen des Projektes „Skulptur sucht Schule“ hat die Plastik „Prometheus und der Zeus-Adler“ (1981) von Gerhard Marcks vor zwei Jahren Einzug in die Albert-Einstein-Oberschule gehalten. Das Projekt bringt die Kunst aus dem Museum in die Schule. Die traditionelle Pädagogik im Museum wechselt sich mit einer anderen Form der Pädagogik ab: das Kunstwerk wird Teil des Umfeldes der Schule und Schülerinnen und Schüler setzen sich damit inhaltlich und künstlerisch auseinander.
Ziel ist es, Kinder und Jugendliche, die nie oder nur selten den Weg ins Museum gefunden habe/finden, für Kunst zu begeistern.
Das Ergebnis ist hier zu sehen: Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgängen
und den unterschiedlichsten Fachrichtungen – Kunst, Deutsch, Wirtschaft/Arbeit/Technik, Gesellschaft/Politik , Naturwissenschaften, Sprachen- haben sich mit „Prometheus“ befasst. Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Auszubildende aus verschiedenen Gewerken (Konstruktionsmechaniker, KFZ-Mechatroniker, Mechatroniker, 2.Lehrjahr) unseres Kooperationspartners Mercedes-Benz, Daimler AG, Werk Bremen, sind in dieser Woche, 28.05. –01.06.2018, für unsere Schule aktiv. 
Bei hochsommerlichen Temperaturen von 28° heben sie eine Fläche von etwa 10 m x 20 m am Rande unseres Schulhofs etwa 30 cm tief aus. Dann wird zunächst mit Oberboden und anschließend mit Sand aufgefüllt. Die Schichten werden durch ein Vlies getrennt. Umrandet wird das Feld mit einer speziellen Randeinfassung. Am Ende wird die Beachvolleyball-Anlage installiert. Das hört sich alles ganz simpel an, ist aber eine richtig harte Arbeit.
Der Winter der ist toll.
Da sind die Felder voll.
Mit sehr viel Schnee bedeckt.
Wo man sich drin versteckt.
Wir werden Rodeln gehen.
Morgen früh um Zehn.
Um 13.00 Uhr da gehn wir rein.
Doch wollen machen draußen bleiben.
Die Nasen werden kalt.
Die Backen werden rot.
Die Hände frieren ein.
Morgen gehts weiter-
mit Skiern und Stöcken heiter!
Juhuuu!
Von Laura Henschke, Laura Diekmann, Nicole Bauer, Laura Block
(5. Jahrgang)
Januar 2018
11 Schülerinnen und Schüler aus dem 5. Jahrgang und drei Schülerinnen-und Schüler aus dem 10. Jahrgang sind in der ersten Woche nach den Ferien gemeinsam mit Herr Sperling und Frau Schmidt in den Harz gefahren, um Skilanglauf zu erlernen.
Montag
Mit Bus und Bahn ging es am Montag 4 Stunden nach Sankt Andreasberg. Dort war die Gruppe gemeinsam mit einer weiteren Schülergruppe aus Bremen Nord in einem Naturfreundehaus untergebracht. Nachdem alle eingetroffen waren wurden die Zimmer bezogen und es gab eine Mittagssnack.
Schon konnte es losgehen zu einer Erkundung der Gegend. Die Gruppen machten einen Schneespaziergang und rodelten.
Abends hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit, ihre mitgebrachten Schulaufgaben zu erledigen.
Danach wurde die Zeit zum ausgiebigen Spielen am Kicker, an der Tischtennisplatte oder am Billiard genutzt.
Um 21.00 mussten alle auf ihren Zimmern sein und hatten noch die Gelegenheit, den Lehrern etwas Kreatives vorzuführen. Dabei ist unter Anderem das schöne Gedicht entstanden.














































































































