Albert-Einstein-Oberschule

wurde von 3 Leuten geführt: Kimmi, Lea und Tim. Sie waren von der ersten Minute an total sympathisch und gut gelaunt. Außer den 4 Schülern aus unserer Schule gab es 15 andere Teilnehmer, die überwiegend aus Klasse 11 stammten.

Zuerst hatten wir ein Bingo gespielt. Wir hatten einen Zettel bekommen auf welchem Fragen wie: „ Hast du Geschwister? Magst du lesen? Ist deine Lieblingsfarbe grün?“ standen. Wir sollten einzelne Leute befragen und wenn etwas auf den Befragten zutraf durfte man dessen Name unter die Frage eintragen. Nachdem 3 Leute Bingo geschrien hatten beendeten wir das Spiel.

Wir wurden in 4 gleich große Gruppen aufgeteilt. Uns wurde eine Geschichte, Plakat und Stifte gegeben. Jeweils 2 Gruppen hatten dieselbe Geschichte. Einmal die Geschichte über ein Mädchen namens Johanna die sich dazu entschlossen hatte sich in ihrer Klasse zu outen, und eine Geschichte über einen Jungen der ein homosexuelles Elternpaar hatte und die Lehrerin ihn in der Klasse drauf ansprach.

Wir sollten auf dem Plakat aufschreiben wie die Klasse positiv und negativ reagieren könnte und wie man die Leute unterstützen könnte. Nachdem ungefähr eine Viertelstunde vergangen war, sollten wir unsere Ergebnisse vorstellen. Alle waren sehr freundlich und hatten sich sehr beteiligt.

Nachdem alle ihre Ergebnisse vorgetragen hatten und wir kurz darüber gesprochen hatten durften wir 15 Minuten Pause machen. Es wurden uns Wasser und Brezel angeboten. Als die Pause zu Ende war hatten wir die Möglichkeit eine Stunde lang Fragen zu stellen. Es wurden z.B.Fragen gestellt wie man am besten damit umgeht wenn jemand wegen seiner sexuellen Orientierung gemobbt wird.

Alle gestellten Fragen wurden von den Betreuter beantwortet. Die Workshops endeten um 13.00 Uhr und somit hatte die Pause angefangen. Jeder hatte eine Essensmarke bekommen mit der man sich Essen in der Mensa kaufen konnte. Um 14 Uhr war die Pause zu Ende und man konnte sich Flyer aus den Workshops in einem sogenannten Markt der Möglichkeiten mitnehmen. Dafür hatte man eine halbe Stunde Zeit. Um 15.30 hatten sich nochmal alle Schüler im Hörsaal getroffen. Dort gab es noch eine Vorstellung von „Ist sieben viel“ in der es um Fragen ging auf die man keine Antwort findet. Zuletzt gab es eine Abschiedsrede von Frau Blöchl.

Veronica und Oktawia Klasse 9a