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8a und die Recherchetipps

Besuch der Zentralbibliothek (5.8.2016)

mit Führung

Da wir jetzt im neuen Schuljahr das Fach Projekt haben, machten wir uns auf, die Zentralbibliothek aufzusuchen, um dort sowohl eine Führung  als auch Tipps zur Recherche zu bekommen.

Wir trafen uns auf dem Spielplatz, der uns als Fünftklässler so gefallen hatte.

Dann ging es los:

Suchbegriffe sammeln, nach Oberbegriffen suchen um die Suche damit  einzugrenzen, den Online - Katalog nutzen, die Ergebnisansicht mit weiteren Suchhinweisen vornehmen, fündig werden, das Medium finden, wissen, wo es sich befindet, sich orientieren.......

Die Bibliothekarin machte uns auch auf weitere Informationsquellen wie Datenbanken aufmerksam und zeigte uns, wie wir damit arbeiten können. Sie gab uns zudem einen Tipp, welche Bank sicher ist, da alles, was dort veröffentlicht ist, vorher überprüft wurde.

Danach machten wir uns auf den Weg, um das Gelernte anzuwenden und zu unserem Thema – Drogen - zu recherchieren. Wer gut aufgepasst hatte konnte gleich loslegen, andere mussten sich Unterstützung holen.

Abschließend lümmelten wir noch ein wenig in den schönen Sitzecken der Bibliothek herrum oder spielten Schach, tranken Kakao, alles auch  eine wunderbare Möglichkeit für unsere neuen Schüler, uns ein bisschen kennenzulernen.

Jedenfalls weiß jetzt jede Arbeitsgruppe, zu welchem Thema sie arbeiten möchte, und einige von uns haben gleich passende Medien ausgeliehen.

Friedenslauf

Am 21.06.2016 waren 11 Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs unsere Schule beim Friedenslauf vertreten.

Am Bremer Marktplatz haben sich über 1500 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Bremer Schulen versammelt, um für den Frieden zu laufen.

Vorher mussten sich die Schüler selbstständig Sponsoren suchen, die pro gelaufene Runde (700 Meter) etwas spenden.

Die erlaufenen Spenden werden für die Friedensarbeit für Geflüchtete im Libanon und in Deutschland eingesetzt. Das Motto hat motiviert: „Für einen guten Zweck strenge ich mich gerne an“, berichtet Justin aus der 6d.

Das hat sich auch in den erlaufenen Runden gezeigt: Jede/r der Schülerinnen und Schüler unserer Schule ist mindestens 10 Runden (7 Kilometer gelaufen).

Justin Henning, Till Bädecker und Katharina Gaster Irrazabel haben es sogar geschafft 20 Runden und mehr zu laufen. Eine beachtliche Leistung!

Insgesamt haben es die Schülerinnen und Schüler geschafft ca. 600 € zu erlaufen. Franziska Numa aus der 6b hat es alleine geschafft 170 € zu erlaufen. Ein toller Erfolg.

Alle Schülerinnen und Schüler waren von der Veranstaltung begeistert, die von einem tollen Bühnenprogramm begleitet wurde. „Wir wollen nächstes Jahr unbedingt wieder dabei sein“, wurde mehrfach von den Schülern geäußert.

 

„Die Startnummer behalte ich und rahme sie mir ein.“ – ein Satz, der den Stolz der Schülerinnen und Schüler auf die eigene Leistung am besten verdeutlicht.

Katalonien

Wir waren da: Kursfahrt Jahrgang 8 (5.6. - 11.6. 2016)

Es war, auch das 6. Mal, wieder wunderschön. Klar, die Busfahrt ist lange und wirkt immer länger, aber dann, als wir in Roses ankamen ging ein Raunen durch den Bus -"Oh" - Palmen, Strand, Strandhotel. Alles wieder gut.

 

Den Tag danach fuhren wir nach Barcelona, welch bewegende Metropole:  Gaudí bewundern, vom "Mirador de l´Alcalde" die Stadt überblicken, die Rambla entlangflanieren und in der Boqueria etwas speisen, .....

Mittwoch waren wir dann Wandern im Naturpark Cap de Creus, welches Kontrastprogramm, auch sehr bewegend, vor allem für einige zu lang zum Bewegen (Wanderung an der Küste entlang, Stopp in Cadaques). Donnerstag dann noch einmal Kultur pur: die bezaubernde Universitätsstadt Girona mit der mittelalterlichen Mauer. Danach ging es zu Dalí ins Museum nach Figueres. Der Künstler ist schon sehr speziell.

Wir waren alle zusammen ein Spitzenteam.

Yoga-Pyramide

Im Sportunterricht haben die Klassen 6b und 6d gelernt, Pyramiden aus Menschen zu bauen. Dazu war nicht nur Körperspannung  wichtig. Die Schülerinnen und Schüler mussten Absprachen treffen, richtige Griffe für Hilfestellungen beherrschen, miteinander kommunizieren und dann ihre Ergebnisse vorführen. Hierbei kam es zu tollen Ergebnissen von 2er Pyramiden über 3er Pyramiden bis hin zu einer Pyramide mit der ganzen Klasse. Darauf können die Schülerinnen und Schüler sehr stolz sein. 

Weitere Bilder

Klassenpyramide 6b, 6d

Internationaler Tag gegen Rassismus 21.3

Schule ohne Rassismus

Internationaler Tag gegen Rassismus 21.3.

AEOS


Der 17. 3. ist unser vorgezogener Antirassismustag.

Der fünfte Jahrgang macht sich auf und besucht die Moschee, die Synagoge und den Dom: Thema Religionen. Sie hatten sich in einem Projekttag darauf vorbereitet.

Die Klassen 6 machen zum gleichen Thema eine Ausstellung.

Jahrgang 7 und 9 arbeiten zum Thema Flucht/ Flüchtlinge. Der 7. Jahrgang wird hierbei vom Lidice Haus unterstützt. Im neunten Jahrgang kommt u.a. auch eine Expertin des 10ten Jahrgangs zu Wort.

Jahrgang 8 hatte schon vorher zum Thema Salafismus gearbeitet und die Klassen 10 beschäftigen sich intensiv mit dem Film Anne Frank.

Näheres demnächst ist in unserem Jahrbuch nachzulesen.

Fürchtet euch nicht/ Dem Hass keine Chance

7a nimmt am Wettbewerb "Jugendpreis" ("Mit deinen Augen") teil


Wir sehen ein Schild, entdecken, dass am Hallacker in Osterholz ein Haus für Flüchtlinge gebaut werden soll. Braune Farbe beschmiert dieses Schild und erregt unsere Aufmerksamkeit. Jeder von uns denkt darüber nach, wie den zukünftigen Bewohnern das Leben in dem neuen Zuhause erleichtert werden kann.


Wir schreiben auf: In meinen Augen.... und machen einen ersten Entwurf, lesen ihn uns vor, sagen was uns daran gefällt, was noch fehlt, denn wir möchten an diesem Wettbewerb teilnehmen.


Eigentlich wollen wir mit Anwohnern sprechen, aber einer netter Herr aus der Nachbarschaft sagt uns gleich, dass er gegen das neue Haus sei, klärte uns auf, spricht von den vielen Problemen, den LKWs die zu schwer für die Straße seien, dem fehlenden Bauantrag, den jetzt fehlenden Bäumen....


Wir wollen unsere rosarote Brille auflassen und beschließen, uns mit Herrn Schlüter (Ortsamt) zu verabreden, damit wir uns über die Sorgen und Nöte der Anwohner informieren, ausgesprochen auf den Anwohnerversammlungen. Die Ankündigung für diese Versammlungen haben wir schon auf dem Bauschild entdeckt. Wer die Probleme kennt, kann auch über Lösungen nachdenken.

Weitere Infos

Ausbildung der neuen Schulsanitäter

Am 1. Und 2. März 2016 war es mal wieder soweit- die neuen Schulsanitäter sind in die erste Ausbildungsphase gestartet. Basti, der Ausbilder vom Jugend Rot Kreuz (JRK) hat den 9 Schülerinnen und Schülern allerhand Theorie beigebracht. Dabei blieb es aber nicht, denn Basti, der an drei Tagen in der Woche für die Ausbildung der Schulsanis zuständig ist, fährt an den anderen Tagen seiner Arbeitszeit auf dem Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes mit. Er hat immer sehr viele Beispiele aus der Praxis zu erzählen und die Schülerinnen und Schüler durften dann auch einiges ausprobieren und üben. Ob Verbände, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung,… jeder durfte mal ran!

Besuch im Flüchtlingsheim

Seit Oktober 2015 gibt es zwischen den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse der AES und den Kindern im nahegelegenen Flüchtlingsheim eine Kooperation.

 

Im Rahmen des GuP Unterrichts bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs das Thema „Kinder dieser Welt“. Hier entstand die Idee, die Kinder im nahegelegenen Flüchtlingsheim zu besuchen und Zeit mit ihnen beim gemeinsamen Spielen zu verbringen.

Abwechselnd durften ca. 8 Schülerinnen und Schüler aus gemischten Klassen freitags für zwei Schulstunden mit den Kindern spielen. Hierbei handelt es sich um alle Kinder, die noch nicht zur Schule gehen und daher den Vormittag im Flüchtlingsheim verbringen.

Nach ersten Berührungsängsten zeigten sich alle beteiligten Kinder begeistert und besuchten die Kinder dort auch teilweise in der Freizeit um gemeinsam zu spielen. Der Besuch war Anknüpfungspunkt für viele intensive Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über Lebensbedingungen der Kinder dieser Welt, Erlebnisse auf der Flucht und die aktuelle Situation der Kinder in Deutschland. Gemeinsames Seifenblasenmachen oder Laubwerfen kann Kinder aller Welt vereinen.

Da es für alle Kinder einen so großen Lernzuwachs darstellte und eindrückliche Erlebnisse bot (z.B. auch, wie wichtig es ist, Englisch zu lernen, um sich international verständigen zu können) sollen die Besuche im 14 tägigen Abstand weiter stattfinden. 

JUGEND DEBATTIERT an unserer Schule

Was ist „Jugend debattiert“?

„Jugend debattiert“ findet als bundesweiter Wettbewerb jährlich auf den Ebenen Schule, Region, Land und Bund statt. Ziel ist es, das Gesprächsverhalten von Jugendlichen zu verbessern und sie dadurch dazu anzuregen, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. Aufbauend auf einem vielfach bewährten Curriculum werden die TeilnehmerInnen angeleitet, Positionen (Pro/Contra) einzunehmen und diese kommunikativ zu vertreten. Da eine Debatte ein straff regelgeleitetes Streitgespräch ist, bietet sie den jungen Menschen ein hilfreiches Argumentationsgerüst, wenn es darum geht, Entscheidungen herbeizuführen.

Meinungsbildend: Rhetorische „Fingerübungen“ beim Schulwettbewerb

Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder, dass Schüler und Schülerinnen Freude am schnellen Wortwechsel haben. Bevor sie in den beiden Deutsch-Ekursen des 9. Jahrgangs hauptsächlich über schulnahe Themen wie Dresscodes, Handyverbot, unterrichtsfreie Samstage, Verlassen des Schulgeländes debattierten, wurden die Regeln für Debatten Schritt für Schritt eingeübt: beim Thema bleiben, zuhören und ausreden lassen, schrittweise vorgehen, Tatsachen festhalten, Gründe darlegen, Einwände ausräumen, Argumente abwägen.

Überzeugend: Sachkundige Streitgespräche beim Regionalwettbewerb

Am Freitag, dem 19.02., konnten die beiden schulbesten Debattantinnen Kinza Bergemann und Laura Harvey ihr Können erneut unter Beweis stellen. In der Aula und in angrenzenden Räumen fand der Regionalwettbewerb des Schulverbundes I statt, woran in der Altersgruppe 1 neben den beiden Neuntklässlerinnen unsere Schule Jugendliche aus drei weiteren Schulen teilnahmen: Gymnasium an der Hamburger Straße, St.-Johannis-Schule, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Gleichzeitig stritten VertreterInnen der Altersgruppe 2 (Oberschule Rockwinkel, St.-Johannis-Schule, SZ Kurt-Schumacher-Allee, AvHG) ebenfalls um den Einzug in den Landeswettbewerb.

Da natürlich alle Teilnehmenden von „Fans“ unterstützt wurden, herrschte in den Fluren zeitweise ein munteres Gedränge.

In zwei Qualifizierungsrunden wurden jeweils vier FinalistInnen ermittelt. Dass Kinza Bergemann es durch ihr überzeugendes Auftreten bis in die Finalrunde schaffte, war für unsere Schule natürlich ein ganz besonders erfreuliches Ergebnis.

Auf hohem sprachlichem und sachlichem Niveau stritten die DebattantInnen um die Fragen „Soll in Bremen die verbindliche Grundschulempfehlung für den Besuch weiterführender Schulen wieder eingeführt werden?“ (Altersgruppe 1) und „Soll bei Kommunal- und Landtagswahlen die Stimmgabe auch in Einkaufszentren und Supermärkten ermöglicht werden?“ (Altersgruppe 2).

Best of Jahrgang 9

Am 26.01.2016 um 18 Uhr war es soweit. Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs präsentierten ihr 3-wöchiges Praktikum, welches sie im November 2015 bei vielen verschiedenen Firmen in ganz Bremen absolvierten. Unterteilt in verschiedene Berufsfelder präsentierten einige Schüler eine Power Point Präsentation, andere wiederum zeigten ihre Praktikumsmappen oder stellten ihre Arbeitsergebnisse aus. So gab es eine große Vielfalt an Berufen zu sehen, welche auch gleichzeitig als Ideenbörse für das kommende Praktikum im September 2016 genutzt wurde. So ergaben sich interessante Gespräche zwischen Eltern, Schülern und Lehrkräften.

„Zum Wohle der Nation?!“ – Planspiel der Klasse 9c (21.1.2016)

Wie wird man eine „Nation“? Fahnen sind wichtig – natürlich, Loblieder braucht man auch, Helden müssen verehrt und Rituale praktiziert werden. So jedenfalls versuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c in einem Planspiel zum Thema „Nationalismus“ gruppenweise als „Nationen“ zusammenzuwachsen. Im Klassenraum, der durch Klebestreifen (= Grenzen!) in vier Rechtecke aufgeteilt war, herrschte ein kreatives Chaos. Denn die einzelnen „Nationen“ mussten nicht nur ihre eigene Geschichte erfinden, sondern sich auch der eigenen Interessen gegenüber den anderen Nationen bewusstwerden. In mehreren Spielzügen, wobei die Staatsform, die Ressourcen und die Ziele vorgegeben wurden, versuchten die „Nationen“ ihre „Staatsziele“ zu erreichen. Immer wieder wurde die Stimmung durch den „Nationalfeiertag“ aufgeheizt. Während einerseits offizielle diplomatische Verhandlungsrunden stattfanden, wurden andererseits geheime Absprachen getroffen. Die Mächtigen genossen ihre Position, die Rechtlosen resignierten mehrheitlich und suchten Selbstbewusstsein in der Stärke der eigenen Gruppe/„Nation“. Doch der Ruf nach mehr Teilhabe am politischen Leben führte auch zu einem „Aufstand“ gegen einen „Diktator“. Für eine Person war die korrupte Staatsführung aber derart unerträglich, dass sie ihr Land verlassen wollte. Dass letztlich die demokratische „Nation“ durch geschickte Verhandlungsstrategien ihr Ziel als erste erreichte, war ein beruhigendes (Spiel-)Ergebnis dieses spannenden Schulvormittags. Im Auswertungsgespräch gingen die Schülerinnen und Schüler sehr eindringlich darauf ein, wie sie Macht oder Ohnmacht in ihren Rollen erlebt hatten, und schilderten, wie sehr Ressourcenverteilung und politisches System das Verhältnis zwischen den Gruppen/„Nationen“ beeinflusst hatte. – Spiel? Realität!

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Katharina Gaster gewinnt Vorlesewettbewerb

Montag, 14. Dezember 2015 - Ganz flüssig und gut betont las die Elfjährige aus dem zweiten Band der beliebten Jugendbuchreihe „Gregs Tagebuch“ vor. Weil auch die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen am diesjährigen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs ihren Lesepart gut vorbereitet hatten und voller Begeisterung aus ihren aktuellen Lieblingsbüchern vorlasen, sicherte sich Katharina in einem Kopf-an-Kopf-Rennen den ersten Preis vor Leonie Schön und Melina Krickhahn.

Wie beliebt die lustigen Greg-Geschichten sind, zeigte sich auch daran, dass zwei weitere Bände des Comic-Romans vorgestellt wurden. Doch auch Abenteuergeschichten erfreuten sich großer Beliebtheit, ob im Bereich Fantasy, als spannender Blick in die Steinzeit oder als Krimi.

Bundesweit findet der Vorlesewettbewerb seit mehr als 50 Jahren statt. An unserer Schule wird er im Deutschunterricht vorbereitet. Alle Sechstklässler stellen ein Buch vor, üben das ausdrucksvolle Vorlesen, damit ein Klassensieger oder eine Klassensiegerin ermittelt werden kann. Der oder die tritt dann im Schulwettbewerb an. In jeder Runde muss aus einem anderen Buch gelesen werden.

Katharina wird im Februar ein drittes Mal antreten. Dann muss sie versuchen, sich gegen die Schulsieger der anderen Bremer Schulen durchzusetzen, um vielleicht noch weiter zu kommen. Wir drücken die Daumen!

"Schwein gehabt"


7a im "Mittelalter" u.a. auf der Schlachte


Wir konnten "Süßholz raspeln" und sind auf dem Weihnachtsmarkt der AES trotzdem unsere mittelalterlichen Gürteltaschen nicht losgeworden. Aber unsere neuzeitlichen Lollis waren dafür wieder der "Renner". Mit unserem Mitmachprogramm hatten wir "Luftschlösser gebaut" da außer Mühlespielen, nichts gefragt war: niemand wollte sich ein eigenes Wappen malen oder selbst eine Gürteltasche nähen: "Pech gehabt". Da unser mittelalterliches Programm eh kostenlos war sind wir nicht "steinreich geworden". Wir haben dann mit bunten Kissen noch etwas aus "den Hut gezogen". Niemand aus der Klasse hatte sich "aus den Staub gemacht", alle haben ihren Dienst beim Weihnachtsmarkt angetreten. Wir haben auch nicht die "Flinte ins Korn geworfen" .


Frau Brand will, dass wir uns alles, was wir bis jetzt über das Mittelalter gelernt haben, "hinter die Ohren schreiben" sonst würden wir beim Test den "Kürzeren ziehen". Wir müssen dann auch in der Lage sein ein "Bewerbungsgespräch" zu führen (einen Ritter einstellen) und unser Videoclip muss fertig sein (über Tischmanieren). Vielleicht können wir uns beim Anschauen "totlachen".


Wir werden nach dem Theaterbesuch im Schlachthof noch an die Schlachte gehen und dort auf dem Mittelaltermarkt wie im "Schlaraffenland leben" und selbst Kerzen ziehen. Unsere Eltern werden uns vielleicht "über den grünen Klee loben" und uns mal nicht die "Leviten lesen". "Hals und Beinbruch".


Wem das hier "spanisch vorkommt", hätte auf dem Weihnachtsmarkt nicht "lange fackeln" müssen und "aus dem Stegreif" bei uns lernen können, was es mit diesen Redewendungen des Mittelalters auf sich hat.

Bra

9d und der 7. Jahrgang am 30.11.2015 im Paradice

Bundesweiter Vorlesetag - „Albert“ unterwegs

Genau wie 92 000 Menschen, die sich für die Aktion „Vorlesetag“ angemeldet hatten, gingen auch unsere Schüler und Schülerinnen am Freitag, dem 20. 11. 15, in verschiedene Einrichtungen des Stadtteils, um anderen aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen oder das Märchen der Bremer Stadtmusikanten in vier Sprachen vorzutragen.

Ziel der Lesebegeisterten waren verschiedene Grundschulen, die Egestorff Stiftung, Kindergärten der näheren Umgebung, Haus Hasch und das Übergangswohnheim für Flüchtlinge auf dem Gelände des Krankenhauses Ost.

Die Sechstklässler haben auf diesem Wege nochmals für den Vorlesewettbewerb im Dezember geübt. Für die Fünftklässler ergab sich die Möglichkeit, die verschiedenen Einrichtungen ihres Stadtteils genauer kennenzulernen. Die Achtklässler konnten mit dem Vorlesen in ihrer zweiten Muttersprache glänzen.

Vor allem konnten die Schüler so ihre Begeisterung für das Lesen und Vorlesen mit anderen teilen und über ihre Geschichten ins Gespräch kommen.

Der Vorlesetag basiert auf einer Initiative der Wochenzeitschrift „Die Zeit“, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung und fand am Freitag zum elften Mal statt.

Alle Beteiligten waren begeistert und wollen im nächsten Jahr auch wieder mitmachen.

Vierhundertvierundfünfzigeurofünfundachzig Tag des Straßenkindes- Sichtwechsel für einen Tag 7a in der Berliner Freiheit

Wir machen das jetzt das dritte Mal. Schüler/innen der 7a (AES) "arbeiten" als "Straßenkinder" für Straßenkinder. Die Managerin des Einkaufszentrums Berliner Freiheit hatte gleich zugesagt, als wir um Erlaubnis baten, dort "arbeiten" zu dürfen. Schülerinnen hatten Kuchen gebacken, um sie Passanten zu schenken. Damit war die Hoffnung verbunden, Menschen in ein Gespräch zu verwickeln, sie über ein Schutzzentrum für Mädchen auf den Philippinen zu informieren. Natürlich sollten Passanten dadurch "verführt" werden , Geld für dieses Kinderschutzzentrum zu spenden.

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8c und 8d an der Ostsee in Warnemünde


Montag, 05. Oktober 2015

Nach der 4 Stunden langen Fahrt sind wir endlich an der Jugendherberge angekommen. Wir hatten dann 2 Stunden Zeit, die Koffer auszupacken und uns umzugucken. Anschließend sind wir alle an den Strand gegangen, haben Fotos gemacht und sind spazieren gegangen. Nach einer Weile haben wir den alten Leuchtturm gesehen und die, die wollten, sind nach oben gestiegen. Währenddessen haben die anderen unten ein Eis gegessen. Nachdem auch die „Leuchtturmbesteiger“ ihr verdientes Eis gegessen hatten, sind wir am „Alten Strom“ entlang gegangen und haben uns dort umgeschaut. Zum Schluss sind wir über die Parkstraße zurück zur Herberge gegangen und haben über den Tag gesprochen.

Dienstag, 06. Oktober 2015

Heute sind wir um 7 Uhr aufgestanden, um 7.50 Uhr zum Frühstück nach unten gegangen und haben dann auch unser Lunchpaket für den Ausflug nach Rostock geschmiert. Um 9.45 Uhr ist dann der Doppeldeckerbus gekommen und wir sind losgefahren. Während der Fahrt hat uns eine Reiseführerin viel über Warnemünde und Rostock erzählt. Nachdem wir in Rostock aus dem Bus gestiegen waren, sind fast alle in die Marienkirche gegangen, in der wir uns unter anderem eine astronomische Uhr aus dem Jahr 1472, deren Kalender bis ins Jahr 2016 reicht, angesehen haben. Anschließend hatten wir 3 Stunden Zeit, uns in Gruppen die Stadt anzuschauen und Fotos zu machen. Gegen 16.00 Uhr waren wir dann wieder in der Herberge und eine Stunde später sind wir noch einmal zum Strand gegangen, wo wir Fußball oder Volleyball gespielt oder uns einfach nur unterhalten haben. Nach einer Stunde sind wir zurück zum Abendessen gegangen.

Jana und Michelle, 8d

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Die Schlacht der Römern und Germanen

Jahrgang 7 in Kalkriese "bei der Varusschlacht"


Wir waren die Römer, spitzenmäßig ausgebildet: Formationen hatten wir geübt und den Speerwurf und Schlachtruf verfeinert. Zudem waren wir ausgerüstet, ein Rucksack mit Sand beladen gab uns das Gefühl, wieviel die Römer damals mit sich herumschleppen mussten. Wir hatten trotzdem keine Chance gegen die undiziplinierten Germanen (die Parallelklasse), denn diese kannten sich im Gelände aus, wir wurden besiegt, welch eine Niederlage.

Die richtige Varuschlacht dauerte drei Tage, bei uns tobte die Schlacht nur 5 Minuten.

Die Museumspädagogen ließen uns nachempfinden, was damals in Kalkriese wohl passiert sein mag. Im Museum sahen wir dann Modelle, die die Schlacht nachstellten, erklärten. Viele Schüler waren durch unsere "Schlacht" schon so erschöpft, dass sie sich im Museum kaum mehr auf den Beinen halten konnten.

Das setzte sich im Klettergarten fort, der Höhepunkt unseres Ausfluges. Im Team zu arbeiten war gefragt, wer das nicht begriff, hatte schon verloren, wie die Römer.

Das Wetter war perfekt, die Lehrer gut gelaunt, Pommes und Eis haben den Tagesausflug abgerundet.

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Weltrekord Lesen 2015 - Die größte Lesereise aller Zeiten

Am Dienstag, den 15. September haben unsere Fünft- und Sechstklässler das Glück, Stefan Gemmel auf seiner ungewöhnlichen Lesereise ein Stück begleiten zu dürfen.

Die Weltrekord-Lesereise startete am 14. September mit der ersten Lesung in Hamburg und endet zwei Wochen später am 27. September in Berlin. In der Zwischenzeit wird der Autor quer durch

Deutschland unterwegs sein, keins der 16 Bundesländer auslassen und in 80 Lesungen bundesweit viele Kinder fürs Lesen begeistern.

Die 7. Lesung der Tour startete bei uns.

Erstmal plauderte der Autor, der auch ein mehrfach ausgezeichneter Lesekünstler ist, ein bisschen mit den Schülern. Er wollte wissen, wer von ihnen eine Leseratte, wer ein Bücherwurm, wer ein Verzweiflungsleser oder gar ein Bücherhasser ist, und outete sich selbst – in Erinnerung an seine eigene Schulzeit -als absoluten Nichtleser. Dies ließ alle Schüler aufhorchen. Das Interesse an diesem eher „untypischen“ Autor war geweckt. Stefan Gemmel konnte die Schüler neugierig machen auf sein neustes Buch“ Im Zeichen der Zauberkugel“, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist.

Als er schließlich mit dem Vorlesen begann, wurde es von einem auf den anderen Augenblick mucksmäuschenstill in der großen Aula. Im Nu gelang es dem Autor, die Kinder in den Bann seiner Geschichte zu ziehen und alles lauschte gespannt. Im Anschluss ans Vorlesen blieben noch ein paar Minuten Zeit, um Fragen zu beantworten.

Hier erzählte Stefan Gemmel, dass er sein Buch in nur 10 Tagen geschrieben hat. Außerdem verriet er, dass der zweite Band der Zauberkugel „Im Bann der Skorpione“ heißen wird und schon fertig in seiner Schreibtischschublade liegt. Zurzeit schreibt er gerade am dritten Band. Insgesamt sollen sieben Bände erscheinen. Doch allzu viel Zeit für Fragen blieb nicht. Ein paar Straßen weiter wartete schon die nächste Schule auf ihn.

Bei all der Begeisterung, die seine Lesung begleitete, war es Gemmel wichtig, abschließend noch mal zu betonen, dass nicht er alleine den Lese-Weltrekord bestreitet, sondern jeder einzelne der anwesenden Schüler selbst ein Teil des Weltrekords ist. So wird es im Anschluss an die Lesereise auch für jeden von ihnen eine Urkunde über die Teilnahme am Weltrekord Lesen geben.

Ellener Dorffest am 19.09.15

Hier finden Sie in Bildern viele Eindrücke des Tages!

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Kooperationspartner der Albert-Einstein-Oberschule

In den folgenden Artikeln stellen wir Ihnen unsere außerschulischen Kooperationspartner vor. Die Kooperation mit der Fa.Daimler AG, Mercedes-Benz Werk besteht seit über 10 Jahren und beinhaltet u.a. die Schülerfirma Busy Team.

Neu dieses Jahr dazu gekommen sind die Partnerschaften mit der Pflegeeinrichtung Haus Hasch und Kaufland. Hierdurch erhoffen sich beide Seiten wertvolle Synergieeffekte.

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Unter "Römern" 7a und der Lateinkurs 10

Der Lateinkurs von Frau Riedel hatte sich bereit erklärt, sich mit der 7a zu treffen und gemeinsam nach "Rom zu reisen" - virtuell. Frau Riedel wurden die einleitenden Worte dieser Zusammenkunft gewidmet, da den Schülern ihres Lateinkurses besonders gefällt, dass die Lehrerin immer für gute Stimmung sorgt. 

Da der Jahrgang 7 gerade in GUP das Thema Römer behandelt ,liegt es auf der Hand, Experten zu Rate zu ziehen, die vor Ort sind: der Lateinkurs 10, zumal dieser auch schon in Rom war.

Über Romulus und Remus, von Hannibal bis zu Nero und Augustus, Kolosseum und Gladiatoren reichte die Palette der angebotenen Themen (Power Point Präsentation).

Um zu überprüfen, ob die 7a auch während der PPP aufgepasst hatte, wurde Risiko gespielt: Einsätze gewagt, Antworten gegeben, veni, vidi, vici: carpe diem.

Danke allen Beteiligten, auch den Meyers, also dem Lehrerpaar, die an der Vorbereitung beteiligt waren. (Wir haben ja noch die anderen Engel, die anderen Meyers).

Bra

PS: Die Schüler könnten auch (in Absprache mit den Lehrern) von anderen "gebucht" werden.

Kalkriese wir kommen, wir sind vorbereitet gegen die "Germanen" zu "kämpfen".

"Helfende Hände"

Neue Termine für "Helfende Hände" und alle, die es werden wollen finden Sie unter "Helfende Hände" (Schaufenster).

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